Persönlicher CO₂-Kalkulator 

  • KI generiert: Das Bild zeigt das Symbol für das erste Ziel der UN-Nachhaltigkeitsziele: "Keine Armut", dargestellt durch eine Gruppe von stilisierten Personen auf rotem Hintergrund.

    Die SDG (Sustainable Development Goals) der Vereinten Nationen umfassen 17 nachhaltige Entwicklungsziele. 

    Dieses Projekt ordnen wir "Ziel 1 - Keine Armut" zu. 

    KI generiert: Das Bild zeigt das Symbol für das erste Ziel der UN-Nachhaltigkeitsziele: "Keine Armut", dargestellt durch eine Gruppe von stilisierten Personen auf rotem Hintergrund.
  • KI generiert: Das Bild zeigt das Symbol für das globale Ziel Nr. 10, "Weniger Ungleichheiten", der Vereinten Nationen. Im Mittelpunkt steht ein Diagramm, das ausgeglichene horizontale Linien und Pfeile, die nach außen zeigen, darstellt.

    Die SDG (Sustainable Development Goals) der Vereinten Nationen umfassen 17 nachhaltige Entwicklungsziele. 

    Dieses Projekt ordnen wir dem "Ziel 10 - Weniger Ungleichheiten" zu. 

    KI generiert: Das Bild zeigt das Symbol für das globale Ziel Nr. 10, "Weniger Ungleichheiten", der Vereinten Nationen. Im Mittelpunkt steht ein Diagramm, das ausgeglichene horizontale Linien und Pfeile, die nach außen zeigen, darstellt.
  • KI generiert: Das Bild zeigt das Symbol für das UN-Ziel 13, "Maßnahmen zum Klimaschutz", mit einer stilisierten Erde in einem Auge auf grünem Hintergrund. Es zielt darauf ab, das Bewusstsein und die Aktionen zum Schutz des Klimas zu fördern.

    Die SDG (Sustainable Development Goals) der Vereinten Nationen umfassen 17 nachhaltige Entwicklungsziele. 

    Dieses Projekt ordnen wir dem "Ziel 13 - Maßnahmen zum Klimaschutz" zu. 

    KI generiert: Das Bild zeigt das Symbol für das UN-Ziel 13, "Maßnahmen zum Klimaschutz", mit einer stilisierten Erde in einem Auge auf grünem Hintergrund. Es zielt darauf ab, das Bewusstsein und die Aktionen zum Schutz des Klimas zu fördern.
KI generiert: Das Bild zeigt einen offenen Laptop mit einer Analyse-Software auf dem Bildschirm, die die Verteilungsauswirkungen der CO2-Bepreisung in Deutschland illustriert. Hauptinhalt ist ein Diagramm, das die Datenanalyse für verschiedene Bevölkerungsgruppen visualisiert.

Umsetzung

2025

Leistungen

  • Technisches Konzept
  • UX/UI Design
  • Entwicklung

Technologien

  • Apache Arrow

Was bedeutet CO₂-Bepreisung ganz konkret für meinen eigenen Geldbeutel?

Zusammen mit dem Mercator Research Institute on Global Commons and Climate Change (MCC) gGmbH haben wir 2024 zunächst den Carbon Pricing Incidence Calculator (CPIC) entwickelt. Darauf aufbauend entstand nun der Personal Calculator – eine Webanwendung, die CO₂-Bepreisung allgemein verständlich erklärt.

Während das erste Projekt vor allem Fachleute im Blick hatte, richtet sich diese Anwendung an die breite Öffentlichkeit. Jede*r kann damit selbst ausprobieren, wie sich CO₂-Preise auf den eigenen Haushalt und die Finanzen auswirken – anschaulich, nachvollziehbar und interaktiv.

KI generiert: Das Bild zeigt einen Laptop mit einem geöffneten Browserfenster, das eine Webseite mit dem Titel "Carbon Pricing Incidence Calculator" anzeigt, auf der ein persönlicher Rechner für Haushaltsausgaben und Heizkosten in Deutschland zu sehen ist.

Von Daten zu klaren Antworten

Nutzer:innen geben dafür einige Eckdaten an – zum Beispiel Haushaltsgröße, Einkommen, Wohnort oder Heizart. Auf Basis hinterlegter Datensätze wird der Haushalt einer Einkommensgruppe zugeordnet. Das Ergebnis: eine konkrete Zahl, wie sich die jährlichen Ausgaben verändern würden. Dieser Wert wird sowohl absolut in Dollar als auch prozentual angezeigt.

Zusätzlich ordnet eine Grafik das Ergebnis im Vergleich zu anderen Haushalten ein, etwa mit Aussagen wie: „86 % der Haushalte sind weniger belastet als du.“

Ein umfangreicher Chart ergänzt die Ergebnisse und zeigt die eigene Position im Vergleich zu anderen Haushalten. So werden komplexe Zusammenhänge rund um CO₂-Bepreisung und Kompensation auf einen Blick verständlich.

Belastung mit und ohne staatliche Kompensation

Der Rechner zeigt außerdem, wie sich die Belastung auf verschiedene Bereiche verteilt – etwa auf Energiekosten, Transport oder andere Ausgaben. So wird sichtbar, wo genau die größten Auswirkungen entstehen.

Ein Mehrwert: Man kann Szenarien durchspielen. Zum Beispiel: Wie sähe die Rechnung aus, wenn ich kein Auto hätte? Oder: Wie verändert sich die Belastung, wenn der Staat Ausgleichszahlungen ausschüttet – oder wenn er es nicht tut?

Der Personal Calculator funktioniert dabei übrigens nicht nur für ein Land, sondern ist für Nutzer.innen in vielen Ländern umgesetzt. 

KI generiert: Das Bild zeigt eine Analyse der jährlichen Ausgabenänderung eines Haushalts in Deutschland bei einem CO₂-Preis von 31 US-Dollar pro Tonne, wobei eine Gesamtänderung von -432,57 US-Dollar bzw. -1,6% erwartet wird.
Logo Mercator Research Institute on Global Commons and Climate Change (MCC)

Das Mercator Research Institute on Global Commons and Climate Change (MCC) gGmbH ist eine NGO, die sich der Klimaforschung und der Analyse gesellschaftlicher Auswirkungen widmet. Ein zentrales Ziel des Instituts ist es, zu untersuchen, wie verschiedene CO₂-Bepreisungsmodelle die Finanzen unterschiedlicher Bevölkerungsgruppen beeinflussen. Um diese Erkenntnisse der breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen, haben wir in Zusammenarbeit mit dem Institut den Carbon Pricing Incidence Calculator und den Personal Calculator entwickelt.

Projektmanagement

Deine Ansprechpartnerin zu diesem Projekt ist Sabine.
KI generiert: Das Bild zeigt eine ältere Frau mit weißen Haaren und einer Brille, die freundlich in die Kamera schaut. Sie trägt einen Blazer und der Hintergrund ist einfarbig hell.

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